Freeletics – My Story

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Wenn ich darüber nachdenken “MY-STORY” muss ich grinsen. Ich bin wahnsinnig stolz auf meine kleine Geschichte. Sie ist nicht wirklich etwas besonders. Ich war und bin ein ganz normales Mädchen, dass sehr gerne Sport macht und die Anstrengung liebt. Wie soll ich es anders beschreiben? Ich bin gerne unmädchenhaft oder eher nicht das typische Mädchen. Die Sätze hat man bestimmt schon oft gehört, aber ich meine damit nicht, dass ich anders bin wie andere Mädchen – auf keinen Fall – ich meine nur ich habe kein Problem damit mir die Hände schmutzig zu machen, hart anzupacken und wenn es sein muss den Ton anzugeben.

Deswegen waren auch die Workouts damals wie für mich wie gemacht. Sie waren anstrengend und ich ging an mein Limit. Ich war eine von wenigen Frauen und dann auch noch diejenige, die mit den Männern mithalten konnte. Das hat mir gefallen. Das war nach meinem Geschmack. Harte anstrengende Workouts ohne jammern ohne “ich kann nicht” sondern einfach machen und wenn es nicht ging dann hat man einfach sein Bestes gegeben egal wie gut man war.

 

2x2 workout at home freeletics

2×2 workout at home freeletics

Ich bin aufgegangen in dieser Sportart und habe mich vollkommen neu entdeckt. Nach einem Jahr Freeletics habe ich mir gedacht, wenn es so gut für mich funktioniert, dann muss es das auch für andere Frauen perfekt sein. So gründete ich die Freeletics Femme Gruppe auf FB und trainierte 15 Wochen mit rund 25 Mädchen es entstanden neuen Freundschaften und ich konnte sehen wie gut sich Freeletics gerade für frisch gebackenen Mütter eignet, da sie einfach daheim während dem Mittagsschlaf oder während das Kind spielt ein kleines Workouts absolvieren und so den Schwangerschaftsspeck an den Kragen gehen können. Ich habe mich sehr über das positive Feedback gefreut und freue mich sehr, dass wir schon über 10.000 Frauen sind (Facebook: Freeletics Femme Gruppe) die sich unterstützen und pushen. Klar kommt es mal hier und da zu Diskussionen aber das ist doch normal.

Für mich ist das wichtigste, dass sich jeder darüber im klaren ist, dass er alles erreichen kann wenn er es nur wirklich will. Wenn man hart dafür kämpft und sein Ziel nicht aus den Augen verliert auch wenn es mal anstrengend wird. Genau dann ist jeder weiter Schritt Gold wert und jede Erkenntnis hilft einem weiter. Das Schlimme ist doch, wie oft man nach Lösungen sucht die einen “einfach” ans Ziel bringen sollen.

Abnehmen mit dem, dem und dem Shake in nur 1 Woche. 5 Kilos verlieren mit “diesem” kleinen Trick. So ein Bullshit. Jede von uns hat sich so etwas schon mal angeschaut, durchgelesen oder ausprobiert und das Fazit ist meistens nicht positiv.

Ein gesunder Lebensstil und Bewegung sind die besten Vorraussetzungen für ein perfektes wohlbefinden und wenn ich sage perfekt meine ich das auch.

Ich selber weiß, dass man es nicht in ein paar Monaten schaffen kann, vor allem nicht wenn man es nicht zu 100% will. Aber wenn man es will und wenn man sich entschieden hat, dann ist es nur noch eine Frage der Zeit.

Greatness is upon you. You better act like it.

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Print – Online Freeletics Frauen Power

I. WESTWING & FREELETICS

Frühling fürs Ich Ebook

Ich habe mich sehr gefreut, als ich von Westwing gefragt wurde, ob ich zu dem Thema – Fitness im Frühling – zu einem Interview bereit wäre.

In dem E-bookerzähle ich kurz über meine bisherigen Freeletics Erfahrungen und was genau Freeletics eigentlich ist. Danach folgt der Selbsttest der Westwing Redakteurin Marion.

Das ganze E-Book ist wirklich sehr informativ und hat viele verschiedene Rezepte für Smoothies sowie Ernährungstips. Hätte man von einem Online Shop für Einrichtung gar nicht gedacht ;)

Ich selber war sehr überrascht über das positive Feedback von Marion und dem tollen Artikel in ihrem E-book. Ich bin überzeugt davon, dass Freeletics ein toller Einstieg zu einem Wohlfühlkörper sowie der gewünschten Bikinifigur ist und ich hoffe ein paar Mädels auf ihrem Weg motivieren zu können. Gerade weil man der bekanntesten Ausrede: “Ich habe keine Zeit” sofort entgegenwirken kann. Denn für Freeletics braucht man wirklich nur maximal 2×2 Meter. Natürlich gibt es auch Workouts die eine Klimmzugstange benötigen aber hier kann man sich entweder eine günstige online bestellen oder aber man geht raus an einen Trimm-Dich-Pfad oder ein paar Fußballplätze und verwandelt ein Eisentor zur Klimmzugstange. Draußen ist es doch immer an schönsten und gerade wenn der Frühling/Sommer kommt gibt es einfach nichts besseres.

hier der Link zum E-Book und dem ganzen Beitrag.

Westwing Freeletics Interview

 

 

 

II. COSMO @ work & Freeletics

 

 

CosmoWork

 

Die Cosmo @ Work hat mich gefragt, ob ich mich gerne zum Thema Charisma im Job & Privat äußern möchte. Da mich Freeletics in vielerlei Hinsicht stark beeinflusst hast und das nur positiv, sprudelten die Sätze nur so aus mir heraus. Alleine wenn ich sehe wie sehr ich mich in den letzten 3 Jahr verändert habe, kommt es mir oft so vor, als wäre ich früher eine ganz andere Person gewesen. Das lag vor allem an den Selbstzweifel die ich früher hatte. Der Gedanken es nicht alleine zu schaffen (in beruflicher Hinsicht) war für mich ein stetiger Begleiter. Auch wenn ich wusste, dass ich mich nur mehr mit MIR beschäftigen muss, habe ich es oft nicht getan. Serien, Zeitschriften, Freundinnen, die Liebe und die Familie haben mich oft davon abgehalten, mehr in mich hinein zuhören. Natürlich habe ich mir auch nicht die Zeit genommen mich zu Fragen, ob ich so glücklich bin und wenn nicht, wie ich es ändern kann.

Ich kann nur jedem ans Herz legen sich mehr Zeit für sich selbst zu nehmen, auch wenn das jetzt total übertrieben klingt. Es soll kein spiritueller Vortrag werden oder nach “Hollywood-talk” klingen. Bei dem Gedanken habe ich früher schon die Augen verdreht. Jetzt ist es jedoch so, dass ich mir viel früher Zeit hätte nehmen sollen. Aber das Wort -hätte- kann ich so oder so nicht leiden also bin ich froh es jetzt zu tun. Nur wenn man sich selber am besten kennt, kann man auch glücklich werden und der Satz: “Ich weiß es nicht” bringt einen nicht weiter. Man muss sich Gedanken machen und herausfinden was man will oder bzw. was einen glücklich macht und das dann umsetzten. So einfach es klingt, so einfach ist es auch.

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Stand ups

Standup Video

Von den 14 Standard Exercises, die es bei Freeletics gibt sind mir anfangs drei besonders schwer gefallen:

Pullups und Stand ups und Kipping HS Pushups. (Standard Exercises wohlgemerkt – bei den Strength Exercises gab und gibt es noch weitere)

Dabei gibt es ein paar einfache kleine Tricks, mit denen man schneller an sein Ziel kommen kann! Hier habe ich euch einmal meine Tipps zu den Standups in einem Video zusammengefasst:

 

Mit dem Video möchte ich euch zeigen, dass man mit ein paar Tipps an sein Ziel zu kommen kann. Gebt also nicht auf, wenn es mal ein bisschen schwerer wird!

Bei den Standups habe ich auch lange gebraucht um sie perfekt zu können – genauso wie bei vielen anderen Exercises. Der Gedanke des Scheiterns ist anfangs immer da – zusammen mit dem “Ich kann das nicht” Gefühl. Das ist normal. Jedes mal wenn ich neue Dinge ausprobiere und etwas nicht gleich zu Beginn schaffe, spüre ich dieses Gefühl in irgendeiner Weise versagt zu haben.

Dieses Gefühl ist bei vielen so stark, dass sie regelrecht blockiert werden und es gar nicht noch einmal versuchen wollen. Ich hatte das auch und habe mich deshalb lange davor gedrückt Standups, Pullups und High-jumps zu üben.

Bei den Standups war es trotzdem ein wenig einfacher, da ich mit der richtigen Technik jedesmal viele kleine Fortschritte sehen konnte.

Mittlerweile sind Standups eine meiner Lieblingsübungen bei Freeletics. Sie sind eine Mischung aus Situps und Squats und beanspruchen so sowohl den Bauch, als auch den Po sehr effektiv – die perfekte Übung für uns Mädels also!

Und die gute Nachricht ist: Frauen fallen die Standups in der Regel sowieso etwas leichter als Männern. Denn Männer haben meist im Verhältnis zum Oberschenkel lange Unterschenkel und tun sich deshalb etwas schwerer, als Menschen mit relativ kurzen Unterschenkeln. Das bedeutet jedoch nicht, dass Männer oder auch Frauen mit längeren Unterschenkeln es gar nicht schaffen können! Es gehört nur ein wenig mehr Übung dazu!

Zeigt es ihnen also und probiert die Tricks einfach mal aus! Wenn ihr selbst Tipps habt, wie ihr die Standups geschafft hat teilt sie hier oder auf Facebook mit anderen und helft so anderen Free Athletes!

 

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High Jumps & Jumps

Jumps & High Jumps

 

Ach wie schön ist es alte Videos von sich selber anzusehen. Vor ein paar Tagen bin über diese Aufnahmen gestolpert und mich über mich selbst gewundert.

 

Das Video handelt von meinem ersten Workout: Uranos. Ein echt harter Gegner für den Anfang. Mit hängen und würgen habe ich die zwei Kilometer „Laufen“ – oder eher traben – hinter mich gebracht.

Danach ging es weiter mit anstrengenden Übungen, die nach näherer Betrachtung im Video ein einziger Witz bei mir waren. Meine ersten Burpees sahen einfach nur grausam aus aber dazu ein anderes Mal. Das schlimmste aber waren die Jumps, die ich zu diesem Zeitpunkt zum allerersten Mal gemacht habe.

Wie fast jede Frau, die ich kenne, habe ich zu Beginn meine Fersen beim Springen in Richtung Hintern gezogen, statt die Knie nach vorne. Ich denke, das kommt bei vielen Mädels von der Grundschule.

Früher beim Seilspringen sind wir ja auch immer von einer zur anderen Seite gesprungen und zwar genau so!

Wie ihr in dem tollen Video sehen könnt, ist es mir zu Beginn wahnsinnig schwer gefallen normale Jumps zu schaffen.

INSTGRAM VIDEO

ERSTE JUMPS

 

Also war ein Stern auch bei den normalen Jumps noch in weiter Ferne. Damals war das Workout Metis in der Standard Version noch mit High Jumps. Auch wenn es insgesamt nur 45 High Jumps sind, habe ich fast 2 Jahre für den Stern bei Metis gebraucht! Und trotzdem bin ich in den ganzen Monaten nicht einmal auf die Idee gekommen, dass es möglich sein könnte, wenn ich ein wenig üben würde.

Ich war nämlich der festen Überzeugung, dass ich als Frau wegen der Oberweite keine Chance hätte einen sauberen High Jump hinzubekommen. Klar geht das nicht. Allein die Vorstellung meine Knie mit Schwung hoch bis zu meinen Schultern zu bringen war nicht gerade schmerzfrei.

Anja und ich waren damals die einzigen Frauen, die regelmäßig Freeletics trainierten und da es bei ihr genauso aussichtslos war, war uns klar: Das GEHT NICHT. Punkt. Somit beließen wir es auch dabei.

Jetzt im Nachhinein müssen wir über uns selber lachen.

Damals war ich noch nicht so willensstark wie jetzt und hatte von so einigen Dingen die Vorstellung sie niemals hinzukriegen.

Damals hatte ich mich damit zufrieden gegeben.

 

Doch irgendwann konnte ich den anderen Gedanken nicht mehr unterdrücken.

Ich versuchte mich nach und nach an den Jumps und mit der Zeit sind sie immer besser geworden – sogar richtig gut!

Danach habe ich angefangen High Jumps zu üben, bis ich nach einiger Zeit auch davon richtig gute und mehrere schaffte.

 

INSTAGRAM VIDEO

HIGH JUMPS

 

Ich kenne das Gefühl, wenn der Kopf einem sagt: „MAN, das funktioniert einfach nicht“ und man sich über sich selbst ärgert, ziemlich gut.

Sogar heute noch ärgere ich mich bei manchen Übungen oder anderen Dingen, die ich nicht auf Anhieb schaffe und muss dann kurze Zeit später über mich lachen. Ich denke mir dann wie doof ich doch bin. Ich weiß doch, das es manchmal eben länger dauert aber manchmal sind meine Gefühle doch schneller als mein Verstand.

 

Puuuh, jetzt ist der Text doch länger geworden, als ich eigentlich wollte. Was ich euch damit sagen möchte ist: Gebt nicht auf und verabschiedet euch von dem Gedanken, dass ihr aus irgendeinem Grund nicht in der Lage seid, etwas zu schaffen. Lasst euch nicht entmutigen, wenn etwas nicht auf Anhieb klappt, sondern bleibt am Ball und es wird sich auszahlen – in den meisten Fällen sogar früher als später!

 

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2015 – The year of no excuses

Freeletics Vanessa 2015

Ich wurde oft gefragt, was denn meine Vorsätze für das neue Jahr 2015 wären.

 

Ich muss sagen, ich habe keine. Ich versuche, alles so gut zu machen wie im Vorjahr oder vielleicht besser.

Ich will nicht mit dem Rauchen aufhören, mehr verreisen, mehr Zeit mit Familie verbringen, einen besseren Job finden oder mehr für den Körper machen. Das alles mache bzw. habe ich schon. Klar braucht man Ziele, aber das klingt doch gleich viel besser als das Wort Vorsätze. „Vorsatz“ klingt schon, als ob man es eh nicht durchzieht. Das Wort hat den schlechten Beigeschmack von Gleichgültigkeit. Ich nenne es eher „sich ein Ziel setzten“. Ziele sind mit einem Start und Anfangspunkt verbunden und somit meiner Ansicht nach einfach besser durchzusetzten und zu bewältigen.

Viele meinen, mit Verzicht fehle einem die Lebensqualität, aber für mich sind Dinge, die meinen Körper nicht gut tun, kein Verzicht. Ich selber sehe es einfach nur als neue Herausforderung an, Dinge nicht zu tun, weil sie jeder macht. Wie oft habe ich schon fragende Blicke bekommen, weil ich Wasser trinke auf Geburtstagen, Party’s oder Silvesterfeiern. Ich weiß, viele denken oft, auf ein Glas Wein beim Essen oder das Bier beim Fußball kann ich nicht verzichten. Sollt ihr auch nicht, wenn es euch einschränkt und ihr eure Lebensqualität dadurch verringert.

 

Ich zähle Alkohol nicht zu meinen Lebensqualitätspunkten, so einfach ist es – und nicht weil es schlecht für meinen Körper ist, sondern weil ich es schlicht und einfach nicht brauche. Ich werde nicht redseliger dadurch oder lockerer. Ich selber habe einfach festgestellt, Alkohol führt bei mir nur dazu, dass ich am nächsten Tag Kopfschmerzen habe und ich 50% des letzten Abends einfach nicht mehr weiß. Dass ich keine Ahnung habe, mit wem ich gesprochen habe, geschweige denn was (und wenn dann war es meistens auch nur Mist). Natürlich ist es auf der einen Seite lustig und der Spruch „Ein toller Abend beginnt nie mit der Geschichte …“Dann habe ich mir ein Wasser gekauft“ … das ist mir auch klar, aber meine Geschichten, die ich später erzählen will, handeln nicht von Parties, auf denen sich die meisten daneben benommen haben. Ich möchte davon erzählen, wie ich mein Leben und das von ganz vielen anderen verändert habe. Wie ich jeden Tag neue Geschichten von Menschen gehört habe, die mir erzählen, wie sie angefangen haben, sich um sich selbst zu kümmern und Motivation und Hilfe suchen und sie wirklich durch Freeletics gefunden haben.

Ich möchte später sagen: Mit 24 fing ich an Freeletics zu trainieren und das hat mein Leben verändert. Ich möchte jedem sagen, wie wahnsinnig gut es sich anfühlt, etwas Gutes für seinen Körper zu tun. Egal ob es Freeletics ist oder eine andere Sportart. Sucht euch einen Ausgleich, damit ihr den Kopf frei bekommt, damit ihr klar denken könnt und euch eurer Ziele bewusst seid. Fordert euren Körper und merkt, wie er sich mit jeder Woche verändert. Es ist einfach toll, beim Umzug die Einzige zu sein, die kein Problem hat, ein paar Kisten in den 5ten Stock zu tragen.

 

Ich liebe es, dass ich fit bin und das liegt nicht an meiner Genetik, sondern daran, dass ich nicht aufgehört habe zu trainieren, dass ich nicht gesagt habe „es ist zu kalt, zu heiß oder zu spät“. Es gibt natürlich Phasen, in denen es schlechter oder besser läuft, aber es läuft. Im alten Jahr lief es sozusagen bei mir :) und so soll es weiter gehen. Es geht nicht immer um die schnellere Zeit und um die größeren Muskeln, für mich geht es darum, mich kennen zu lernen. Zu wissen, was ich kann und was nicht, auch abgesehen vom Sport.

 

Ich will meine Konzentration steigern. Ich möchte mich in vielen Dingen besser auskennen als nur oberflächliches Wissen zu haben. Das alles sind Dinge die mich Zeit kosten und zwar Zeit, die ich gerne investiere. Das Ganze mache ich mit Menschen, die ich mag und kann sagen, ich habe ein tolles Leben. Ich möchte jedem, der an sich zweifelt mit meinen Erlebten sagen: Natürlich ist es schwer und natürlich kostet es Kraft, Ausdauer, Geduld, Schweiß und manchmal auch Tränen, aber nichts ist es mehr wert als Zeit in sich und seine Ziele zu investieren.

 

 

2015 is the year of no excuses. 2015 is GAME TIME

2015 – The year of no excuses 4.78/5 (95.56%) 9 votes

RTL Beitrag über den Trendsport Freeletics im Winter

Screenshot 2015-01-08 18.09.51

Gerade vor Weihnachten häuften sich Beiträge mit den folgenden Themen:

  • Gute Vorsätze
  • Sport bei Kälte ( im Freien)
  • Fit durch den Winter
  • Oder: „“ie bekomme ich den Winterspeck am Schnellsten los?“

 

Bei der Gelegenheit hat sich auch RTL gemeldet und so kam es, zu einem Treffen zwischen mir und dem RTL Redakteur Andreas.

Wie viele andere ist auch er eher der Typ für Ballsport, hat in den letzten Monaten eher weniger Sport getrieben und ist nun auf der Suche nach einer Alternative.

 

Also fangen wir auch bei ihm wie üblich mit dem Fitnesstest an:

 

  • Pushups
  • Squats
  • Situps

 

waren es, die dieses Mal auf der Agenda standen.

„Gott sei Dank keine Burpees!“, kam es auch schon von Andreas. „Von denen habe er nämlich schon gehört, dass sie wahnsinnig anstrengend seien“

Wie Recht er doch hat, aber zugleich sind sie auch einfach DIE Übung, um den ganzen Körper gleichzeitig zu beanspruchen (hier lässt sich übrigens wunderbar das Thema Winterspeck aufgreifen – um dagegen anzukämpfen helfen die Burpees nämlich ganz besonders gut).

Klar sind sie anstrengend und gerade deswegen konnte ich es mir nicht verkneifen, Andreas nach dem Test dann doch noch ein paar machen zu lassen :) Ohne Burpees wäre es schließlich keine wirkliche Einführung in Freeletics gewesen.

Im Beitrag ging es dann natürlich um die klassischen „W- Fragen“

Wer?

Was?

Wie?

Wo?

Wann?

und vor allem Wieso?
Hier die Kurzfassung:

Freeletics kann jeder machen, es gibt Übungen für Einsteiger sowie für Fortgeschrittene und ein Video zu jeder Übung, in dem erklärt wird, wie sie richtig ausgeführt wird. Freeletics besteht aus Workout, die nur mit dem eigenen Körper absolviert werden (sogenanntes Bodyweight oder Functional Training) Man braucht also nur seinen Körper, eine Trainingsmatte oder Handtuch, etwas zu trinken und die passende Trainingsbekleidung und schon kann es los gehen.

Die App gibt es kostenlos zum Download. Enthalten sind 5 Workout zum Ausprobieren. So kann jeder für sich entscheiden, ob ihm Freeletics gefällt oder eher nicht. Wenn ja, lohnt es sich, den Coach zu kaufen, der einem dann anhand der Resultate des Fitnesstests Woche für Woche die passenden Workouts zuteilt.

Ein großer Vorteil von Freeletics ist, dass man es auch zuhause machen kann. Man ist ortsunabhängig. Für manche Workouts braucht man eine Klimmzugstange oder eine Laufstrecke, aber bei vielen wird nur der eigenen Körper benötigt. Hinzu kommt, dass Freeletics an keine Tageszeit gebunden ist. Der Coach ist immer im Handy und so kannst du zu jeder Tageszeit trainieren.

Vielen ist es vor allem wichtig, gut auszusehen. Mit Freeletics wirst du zu einem Athleten – nicht nur optisch, sondern auch physisch. Du kannst einfach mehr mit deinem Körper. Vor ein paar Jahren war ich zwar sportlich, aber nicht wirklich athletisch. Jetzt kann ich Klimmzüge, Liegestützen, Handstände, laufen, springen und zahlreiche Burpees  machen – und kann mich athletisch nennen.

Das ist etwas, was mich persönlich sehr stolz macht und im Beitrag

 

http://www.n-tv.de/mediathek/videos/wissen/Freeletics-Boom-ist-nicht-ungefaehrlich-article14248776.html

 

kann man sehen, wie schnell man sein kann,  wenn man schon über 2 Jahre trainiert :)

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RTLII Columbus

RTL II Freeletics Columbus

Mein Zusammentreffen mit dem RTL II Journalisten Kerim war zu Beginn sehr lustig. Er erzählt mir, dass er gerade mit einer Kollegin dabei ist, neue Trendsportarten auszuprobieren und dass Freeletics da natürlich nicht fehlen dürfe. Also trafen wir uns am Münchner Maßmannpark, um gemeinsam seinen Fitnesstest zu machen.

http://www.rtl2.de/sendung/columbus-das-erlebnismagazin/gut-zu-wissen/sporttrends

Kerim hat mir verraten, dass er hauptsächlich ins Fitnesstudio geht und noch nicht viel Erfahrung mit dem Eigenkörpergewichts-Training gemacht hatte.

Unser Fitnesstest bestand aus :

Pull-ups

Burpees

Lunges

Die Pullups waren für ihn eine echte Herausforderung, vor allem weil sie entsprechend dem Freeletics Regelwerk, der sogenannten Range of Motion, ausgeführt werden mussten. Hierfür gibt es mehrere Gründe.  Das Regelwerk dient zunächst als Schutz vor Verletzungen. Denn: Auch wenn die Verletzungsgefahr bei Freeletics vergleichsweise gering ist, da ganz ohne Gewichte trainiert wid, muss man natürlich auf die richtige Ausführung der Übungen achten. Neben der Vorbeugung von Verletzungen macht die Range of Motion Übungs- und Workoutzeiten weltweit vergleichbar. So ist sichergestellt, dass nur Zeiten verglichen werden, bei denen alle Übungen exakt den Vorgaben entsprechend ausgeführt wurden.

RTL II Freeletics

So geht es bei den Pull-ups zum Beispiel darum,  in der Ausgangsposition die Arme ganz gestreckt zu haben. Beim Hochziehen muss das Kinn dann über der Stange geführt werden. Die Übung endet dann wieder in die Ausgansposition, also mit vollkommen gestreckten Armen.

 

So legt jeder Athlet der gestreckten Position bis hin über die Stange wieder in die Ausgangsposition denselben Weg zurück.  Klar haben die Einen längere Arme oder sind leichter bzw. schwerer als Andere, aber so ist es für jeden Einzelnen vergleichbarer. Jeder Athlet hat natürlich auch seine Schwächen und Stärken, aber dazu dann ein anderes Mal.

 

Kerim hat bei seinem Pullup-Test 4 Wiederholungen geschafft.  Das klingt vorab etwas wenig, ist aber zu Beginn vollkommen normal.  4 Pullups ohne Schwung sind echt eine gute Leistung, gerade wenn man diese Art von Pullups noch nie gemacht hat.

 

Bei den Burpees sowie Lunges wurde es dann auch noch mal anstrengend für Kerim. Klar, denn der Fitnesstest zeigt einem auch die eigenen Grenzen auf.

Umso ehrlicher man bei den Übungen und deren Ausführung zu sich selbst und dem Coach ist, desto besser wird der eigene Trainingsplan auf einen zugeschnitten und umso einfacher ist der Einstieg ins Training.

 

Viele beschweren sich, dass die erste Woche im Coach viel zu hart war, aber so etwas passiert nur, wenn man nicht ehrlich zu sich selber ist und anstatt 4 dann doch 10 Pullups einträgt,  weil man ja eigentlich fast ganz oben war mit dem Kinn.

Der Coach speichert 10 Wiederholungen und gibt darauf auch eine passende Woche.

Denkt nicht, wenn ihr den Fitnesstest gemacht habt, hättet ihr keine Wahl mehr und müsst immer das gleiche Pensum durchziehen.

Nach jeder Woche fragt euch der Coach , wie eure Woche war:

Zu leicht?

Zu Hart?

Hart aber Ok!

Mit dieser Auswahl könnt ihr eurem Coach sagen, wie die nächste Woche sein soll. Das ist eine weitere Motivation um euch immer näher an euer Ziel zu bringen.

Bleibt dran und gebt immer weiter GAS, es lohnt sich!

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Hellweek

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Hellweek

Die Wochen vergehen und die Workouts fallen von Mal zu Mal leichter. Saskia weiß, sie wird durchkommen und nicht dabei sterben (So ihr Gedanke beim ersten Mal Aphrodite.). Dennoch hat Saskia immer noch schwer zu kämpfen: Mit ihrer Motivation. Viele von euch kennen solche Durchhänger. Dieses „Ich kann mich einfach nicht aufraffen“- Gefühl.  Lieber später oder morgen oder am Wochenende, da habe ich mehr Zeit.

Und dann vergeht wieder ein Tag, an dem ihr euch vor dem Training gedrückt habt. Es gibt nun mal kein Zaubermittel und es wird auch nicht von heute auf morgen der flache Bauch, so sein wie ihr ihn euch vorstellt, aber er wird kommen. Nur nicht gleich aufgeben, wenn es mal anstrengend wird.

So kam schließlich die berüchtigte Hellweek auf uns zu und es ging ab nach Mallorca für eine Woche hartes Training bei 30 Grad ☺

Natürlich mussten wir unser Training oft schon früh morgens durchziehen, damit die Mittagshitze nicht allzu sehr auf den Kreislauf schlägt.

Mallorca Hellweek

Nach der Hellweek konnten die Beiden sehr stolz sein auf ihre Erfolge.

Benjamin hat über 10 Kilo abgenommen und Saskia freute sich über ihre schlanke Taille und ihren flacheren Bauch.

http://www.prosieben.de/tv/taff/video/20141-in-3-monaten-zum-sixpack-6-clip

Auch wenn Viele denken, dass die Ergebnisse hätten besser sein können, waren wir doch alle sehr zufrieden mit den 3 Monaten. Natürlich kann man mit einer besseren Ernährung und mehr Willenskraft noch mehr erreichen, aber das ist jedem selber überlassen.

Es ist für viele wahnsinnig schwierig, den ersten Schritt zu machen, sich das erste Mal aufzuraffen und loszulegen. Zu sagen „OK,  jetzt geht es los“. Dieser Schritt ist immer wieder aufs Neue schwer, so viel steht fest.

Nach einer Krankheit, Auszeit oder bei einem Neuanfang ist der erste Schritt nie einfach. Der Erfolg im Nachhinein zahlt einem alles wieder zurück.

 

Viele neue Athleten haben angefangen, ihr Leben bzw. ihre Gesundheit wieder in eine gute Balance zu bringen, weil sie die insgesamt 6 Taff Beiträge dazu motiviert haben. Das ist für mich ein toller Erfolg und ich denke es werden noch viele weitere Athleten folgen.

 

Hier nochmal alle Links auf einen Blick:

Hellweek 4.00/5 (80.00%) 2 votes

Freeletics und der Coach. Wie fange ich an?

Freeletics login

Wenn ich mit Freeletics starte, wie fange ich an?

  • Mit was starte ich?
  • Was brauche ich?
  • Kann ich sofort anfangen auch wenn ich noch nicht sportlich bin?
  • Wie schaffe ich es die Motivation nicht zu verlieren?
  • Wie viel Zeit kostet mir das Training?
  • Wird es anstrengend?

Freeletics macht dich athletisch. Egal ob du mit oder ohne Coach trainierst. Freeletics macht dich fit , du lernst nur mit deinem Körpergewicht zu trainieren. Wie jeder Athlet hat auch Freeletics einen Coach der dir zur Seite steht. Der Coach hilft dir dabei alles aus dir rauszuholen. Der Coach ist ein Mentor, ein Motivator und dein Schlüssel um wirklich fit zu werden. Der Coach weiß genau wie fit du bist und gibt dir jede Woche neue Aufgaben bzw. Workouts die du bewältigen musst um dein Ziel zu erreichen. Mit dem Fitnesstest, den jeder Athlet absolviert, bevor er mit dem Coach startet, kann sich der Coach genau an dich anpassen. Nach jeder Woche, fragt dich der Coach wie die Woche für dich war.

  • Zu anstrengend -
  • Zu einfach oder
  • anstrengend aber gut!

So kannst du jede Woche Feedback geben und den Fokus für die nächste Woche sowie die Trainingseinheiten bestimmten. Dazu kommt, dass du deine Einschränkungen setzten kannst (Falls vorhanden). Beispielsweise: Arme, Rücken oder Beine. Dann gibt dir der Coach Workouts, bei denen du deine Einschränkung nicht stark belastest.

Denk bitte nicht du musst schon ein Athlet sein um mit dem Coach zu trainieren. Du musst nicht FIT sein um den Coach zu starten. Er passt sich an dein Fitnesslevel an.

Du brauchst für den Großteil der Workouts nur eine Matte und deinen Körper. Bei ein paar wird eine Klimmzugstange erforderlich sein, eine Wand (Handstand-pushups) sowie eine Laufstrecke (40m, 400m, 1km, 2km).

Ich suche mir meine Strecken immer via Googlemaps oder der Freeletics App mit dem Running feature. Die ersten Einheiten werden dich etwas mehr Zeit kosten (Aphrodite 35-50 min) aber im Laufe der Zeit brauchst du ungefähr 20-30 Minuten für den Großteil der Workouts.

Wenn du gerne in der Gruppe trainierst gibt es auf FB zahlreiche Gruppen, die sich treffen und gemeinsam trainieren. Neben dem Coach ist auch die Community ein riesiger Motivator. Die Gruppe hilft dir, dich durchzubeißen und kann dir auch oft Hilfestellung geben. Jeder Athlet hat seine Erfahrung gemacht und teilt diese gerne mit neuen Athleten. Es wird auf jeden Fall anstrengend werden. Wenn du fit werden möchtest und ein Ziel hast, dann fang an zu trainieren. Lass dich nicht aufhalten. Der Coach hilft dir dein Ziel zu erreichen, vertrau ihm, er kennt deine Stärken & Schwächen und kann dich an dein Ziel führen. Denk nicht, dass er dir  die Arbeit abnimmt, dass musst du schon selber erarbeiten.

Den Coach kannst du für 1, 3, 6 oder 12 Monate kaufen.

Es ist kein Programm sondern ein Sport. Der Sport.

Freeletics und der Coach. Wie fange ich an? 4.89/5 (97.78%) 9 votes

Helldays

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Einige Wochen sind vergangen und wir haben schon viele harte Übungen und Workouts hinter uns gebracht. Es gab gute und schlechte Tage wie bei jeden Athleten…

 

Und dann kamen die Helldays.

Bei Freeletics sind die Helldays so aufgebaut, dass in eine Woche lang  „nur“ dreimal trainiert wird –dann aber mehrere Workouts am Tag absolviert werden.

Klar klingt das für viele erstmal unmöglich. Mehrere Workouts hintereinander? Nach Aphrodite auch noch Dione? Das geht doch gar nicht.

Aber glaubt mir, es geht und es geht noch so viel mehr.

 

Für die Helldays sind wir extra nach Österreich gefahren, um das ganze besser zu schaffen. Aber Helldays sind Helldays. Einfach werden sie nie.

Und so kam natürlich, dass Beide nach dem zweiten Tag schon die Nase voll hatten. Aber wie ihr euch denken könnt, gab es kein „ABER…“.

Sie haben es Beide durchgezogen und darauf können sie echt stolz sein.

Die beste Erfahrung der Helldays war die eigene Erkenntnis, dass man es doch schaffen kann. Obwohl man gedacht hat, es würde nicht gehen.

 

Aber das ist ja auch der Sinn des Ganzen. Euch zu zeigen, dass ihr Dinge schaffen könnt, die euch vorerst unmöglich erscheinen. Und das gilt nicht nur für den Sport.

Ihr denkt vielleicht, ihr könntet die ersten 50 Burpees von Aphrodite nie am Stück schaffen oder gar zwei Workouts hintereinander machen. Aber es ist es an der Zeit, euch vom Gegenteil zu überzeugen.

Ihr könnt so viel mehr als ihr glaubt. Die Workouts und Ihre Schwierigkeitsstufen sind nur der Anfang ☺

 

Hier der Link zu dem Video:

 

http://www.prosieben.de/tv/taff/video/2014-in-3-monaten-zum-sixpack-4-clip

Helldays 5.00/5 (100.00%) 1 vote